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<pre>Mit dem 1:1 bei der TSG Hoffenheim, als Augsburg nach zuvor sechs Ligaspielen in Folge ohne Gegentor mal wieder einen Einschlag kassierte, blieb der FCA auch in der elften aufeinanderfolgenden Bundesligapartie ungeschlagen (6S, 5U). Das ist nicht nur laufender Vereinsrekord, sondern auch ligaweit die längste Serie. Entsprechend rechnet man sich in der Fuggerstadt auch gegen die Bayern etwas aus.  <p> Mut macht den Franken aber in jedem Fall die Heimbilanz. Die erste Heim-Niederlage ändert schließlich nichts daran, dass diese verhältnismäßig gut ausfällt.  <p>  Genrelle Kritik an den Fohlen ist derzeit ohnehin nicht angebracht. Schließlich sind die Gladbacher unter Schubert in nur sieben Spieltagen vom letzten Tabellenplatz auf einen Europa League-Startplatz geklettert. <p> Obwohl einem cleveren Vortrag in Halbzeit eins ein eigentlich solider 2:0-Vorsprung entsprang, stand das Duell bis zum Abpfiff auf der Kippe: Schon mit dem bloßen Anschlusstreffer von Max Kruse konnten die Grün-Weißen den schwerfälligen Giganten spürbar zum Wanken bringen. <p>  Zwar sagen die Wettfreunde dem zum ewigen Feuerwehrmann degradierten Huub Stevens mittlerweile Jahr für Jahr den Untergang voraus — dieses Mal stehen die Chancen aber gut wie nie, dass dieser Tipp nun endlich einmal auch ins Schwarze trifft.  </pre>


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<pre>Am Osterwochenende hat sich die Korkut-Truppe endgültig vom Abstiegskampf verabschiedet und das internationale Geschäft ins Visier genommen. Das 1:1 gegen den Hamburger SV hat zwar nicht den erhofften Sprung auf die 40-Punkte-Marke gebracht, allerdings ist der direkte Abstieg nun nicht mehr möglich.  <p> Die Folge: Mit Ausnahme von Gondorf holten sich die weiteren 4 Spieler binnen 6 Minuten ihre 5. gelbe Karte ab und müssen somit gegen Bayern München pausieren.  <p>  Dabei sah die schwarz-gelbe Welt zu Oktober-Beginn noch ganz anders aus. Mit fünf Punkten Vorsprung vor Bayern München führte der BVB die Tabelle an, in sieben Liga-Spielen hatte er sich gerade mal zwei Törchen eingefangen. <p> Video: Wolfsburger Glückseligkeit nach dem 2:1 gegen die TSG Hoffenheim. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p>  Auch nach der Winterpause gehen die Wettfreunde nun davon aus, dass der Tabellenführer aus der Rückkehr in die eigenen vier Wände eine ganz besondere Stärke bezieht, der sich der Gast aus Gelsenkirchen derzeit vermutlich am allerwenigsten widersetzen kann.  </pre> 


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<pre> Am kommenden Samstag müssen die Geißböcke aber ohnehin mit allen Wassern gewaschen sein. Dann nämlich steigt unweit der eigenen Heimat das Rhein-Derby gegen den favorisierten Lokalrivalen Bayer Leverkusen.  <p> Bremen blieb am vergangenen Wochenende beim 2:2 bei Union Berlin zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen und sammelte den 47. Punkt. Mehr Zähler hatte der SVW nach 32 Spieltagen zuletzt vor 15 Jahren. Zudem holte in den letzten sechs Partien nur Dortmund mehr Punkte als Werder. Drei Zähler beträgt der Rückstand der Grün-Weißen auf den Conference League-Rang 6 – und dort steht der kommende Gegner.  <p>  Nachdem die Dortmunder zuvor bereits gegen die Hertha ihren ersten Gegentreffer des Jahres kassierten, deutete sich beim 4:2 in Niedersachsen nun zwar neuerlich an, dass die Hintermannschaft schon wieder die anfangs so bewunderte Spannung zu verlieren droht; auch in der HDI-Arena spielte die Offensive jedoch derart variabel auf, dass man sich nach dem Abpfiff kaum noch traute, überhaupt irgendetwas an diesem Gesamtkunstwerk zu kritisieren. <p>  Beim 3:1 in Kiel am vergangenen Spieltag holte Hoffenheim den erst zweiten Sieg im elften Pflichtspiel unter Trainer Christian Ilzer. Zuvor hatte die TSG neunmal in Folge nicht gewinnen können. Gut möglich, dass der Sieg bei den Störchen nur ein sehr kurzes Hoch darstellt. Denn gegen Frankfurt haben die Kraichgauer jedes der letzten drei direkten BL-Duelle mit 1:3 verloren. <p>  Mit einem Sieg könnten beide Mannschaften jedoch für viel Ruhe in ihrem Umfeld sorgen und das internationale Geschäft langsam absichern, wobei der Führungstreffer bereits die halbe Miete in diesem schweren Spiel sein könnte.  </pre>


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<pre> Unser Tipp ist klar: Dortmund wird einen klaren Sieg gegen Hannover feiern!  <p> In Anbetracht der unerfreulichen Vermengung der Heim- und Abschlussschwäche ist es jedoch nur umso erstaunlicher, welch soliden Punktestand die einstige Fahrstuhlmannschaft derzeit vermeldet: Auf die aktuell eroberten 19 Zähler hatte es der FC im Vorjahr erst zum Ende der Hinrunde gebracht.   <p> Vor allem in den Schlussminuten vergaben die auf die Führung drängenden Dortmunder gleich mehrere Großchancen. Auch gegen Darmstadt könnte sich ein ähnlicher Spielverlauf abzeichnen, mit dominierenden Dortmundern und konternden Gästen aus Darmstadt. <p>  Dieses Ergebnis sollte der TSG 1899 Hoffenheim zumindest ein wenig Hoffnung geben, auch wenn ein neuerlicher Auswärtserfolg in der BayArena eine Überraschung wäre. Markus Gisdol gibt sich mit der Definition von Saisonzielen wie üblich zurückhaltend, doch das Erreichen eines internationalen Startplatzes würde wohl auch in Sinsheim mit Handkuss angenommen werden. In der vergangenen Saison schrammte die TSG knapp am Europa-Cup vorbei.  <p> Die Spieler zeigten sich erneut aggressiv, erspielten sich vor allem in der Anfangsphase ein paar Chancen und gingen nach einem Eckball in der Halbzeit durch Danny da Costa in Führung.  </pre>


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<pre> Video: Trotz der jüngsten Niederlage herrscht bei Darmstadt-Trainer Meier Optimismus.(Quelle: YouTube// SV Darmstadt 1898)  <p> Im Falle einer Niederlage wäre hingegen Feuer am Dach, denn dann hätten die Dortmunder bereits mehr als doppelt so viele Zähler auf dem Konto wie die Schmidt-Truppe. Angesichts der hohen Ansprüche in Leverkusen ist das nach fünf Spieltagen Erreichte deutlich zu wenig.  <p>  Hoffenheim setzte am vergangenen Spieltag seinen Aufwärtstrend fort und holte in Heidenheim den zweiten Sieg an den letzten drei Spieltagen (1U). Nach 13 BL-Partien konnte die TSG auch mal wieder ihren Kasten sauber halten. für die letzte Weiße Weste daheim muss man allerdings bis in den April 2023 zurückblättern. In jedem der folgenden 32 BL-Heimspiele kassierten die Kraichgauer mindestens einen Gegentreffer. <p>  Nicht nur, dass die Münchnener unter „Don Jupp“ bislang fünf Pflichtspielsiege in Serie landeten; sie mussten dabei auch nur einen einzigen Gegentreffer hinnehmen. Dieser datiert vom vorwöchigen Pokal-Krimi gegen Leipzig, das der Rekordmeister erst im Elfmeterschießen für sich entscheiden konnte.  <p> … der FCB mit 9 Punkten und 15:1 Toren einen neuen Rekord aufgestellt hat?  </pre>


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